Schmerztagebuch

Der clevere Helfer

So individuell wie Jugendliche selbst sind auch ihre Schmerzen.

Sie unterscheiden sich in Schmerzart, -ort und -stärke. Um dies für den Arzt festzuhalten und so eine Diagnose zu unterstützen, ist es sinnvoll ein Schmerztagebuch zu führen.

Dieses hilft, den Schmerzverlauf zu dokumentieren und eventuelle Schmerzauslöser zu identifizieren. Es veranschaulicht, wo, wie stark, wann und in welchem Zusammenhang die Schmerzen auftreten.

Daher stellen wir ein Schmerztagebuch zum Ausdrucken zur Verfügung. Darin sollten die folgenden Angaben eingetragen werden:

  • Schmerzstärke (mithilfe der integrierten Schmerzskala zu bestimmen)
  • Schmerzart (dumpfe, stechende, brennende oder pochende Schmerzen)
  • Schmerzort
  • Schmerzauslöser
  • Angaben zur Häufigkeit
  • Angaben zur Dauer
  • Beschreibung sonstiger Schmerzen
  • Festhalten der Begleitsymptome
  • Informationen über natürliche Behandlungsmethoden
  • Informationen zur Einnahme und die Dosierung von Medikamenten

Folgende Tipps können beim Führen des Schmerztagebuchs hilfreich sein:

  • Schmerzen immer direkt ins Schmerztagebuch eintragen. Aktuelle Daten und Informationen sind für eine effektive Schmerzbehandlung besonders wichtig.
  • Am besten immer mitnehmen, damit auch unterwegs Schmerzen eingetragen werden können.
  • Das Schmerztagebuch zu jedem Arztbesuch mitbringen.